Startup-Strategie 2026: Die wichtigsten Maßnahmen für Gründerinnen und Gründer

Was man jetzt über die 152 Maßnahmen der Bundesregierung wissen muss. Deutschland erlebt einen Startup-Boom. Die Bundesregierung reagiert mit 152 Maßnahmen. Welche davon für Gründerinnen und Gründer, Finanzierung, DeepTech und Wachstum wirklich relevant sind.

START-UPSYOUTH & POLITICS

9/1/20268 min lesen

person gesturing during meeting with laptop
person gesturing during meeting with laptop

3.053 neue Startups in sechs Monaten. Diese Zahl beschreibt einen bemerkenswerten Moment für den Startup-Standort Deutschland.

Gegenüber dem zweiten Halbjahr 2025 stieg die Zahl der Neugründungen von jungen Unternehmen, die anhand von Kriterien wie Innovation und Wachstumspotenzial als Startups eingeordnet werden, um 52 Prozent. Nach den von startupdetector ausgewerteten Handelsregisterdaten war es das stärkste Halbjahr seit Beginn der Erhebung 2019.

Nur beginnt die schwierigere Aufgabe meistens erst danach.

Ein Unternehmen muss Kundinnen und Kunden finden. Aus einem Forschungsprojekt muss ein marktfähiges Produkt werden. Das Team muss wachsen. Für die nächste Entwicklungsstufe braucht es Kapital. Wer international expandiert, trifft auf neue Märkte, Regeln und Wettbewerberinnen und Wettbewerber.

Aus einem Startup wird nicht automatisch ein Scaleup.

Genau diese Lücke will die Bundesregierung mit ihrer neuen Startup- und Scaleup-Strategie verkleinern.

152 Maßnahmen sollen Startups beim Wachstum helfen

Am 22. Juli 2026 beschloss das Bundeskabinett die neue Startup- und Scaleup-Strategie. Sie umfasst 152 Maßnahmen in acht Handlungsfeldern.

Die Bundesregierung verfolgt damit drei übergeordnete Ziele:

  1. Gründungen erleichtern

  2. Wachstum beschleunigen

  3. Innovation stärker in Deutschland halten

Der Ansatz reicht deshalb weit über klassische Startup-Förderung hinaus.

Die acht Handlungsfelder umfassen:

Finanzierung

Mehr Wagnis- und Wachstumskapital für Startups und Scaleups.

Bildung, Ausgründungen und Transfer

Forschung soll schneller in neue Unternehmen und Produkte überführt werden.

Sicherheit und Verteidigung

DefenceTech und Dual Use erhalten erstmals einen eigenen Schwerpunkt.

Bürokratierückbau

Gründung, Verwaltung und Genehmigungen sollen einfacher und digitaler werden.

Vergabe und Wettbewerb

Startups sollen leichter öffentliche Auftraggeberinnen und Auftraggeber als Kundinnen und Kunden gewinnen.

Fachkräfte

Unternehmen sollen Talente leichter gewinnen und langfristig beteiligen können.

Kooperationen

Startups sollen stärker mit Mittelstand und Industrie zusammenarbeiten.

Internationalisierung und Vernetzung

Deutsche Startups sollen leichter neue Märkte erschließen können.

Bereits 2022 gab es eine umfassende Startup-Strategie mit mehr als 120 Maßnahmen. Im zweiten Fortschrittsbericht von 2024 wurden 81 Prozent der Maßnahmen als umgesetzt, abgeschlossen oder fortlaufend umgesetzt eingestuft. Prioritäre Maßnahmen wurden bei dieser Berechnung doppelt gewichtet. Das klingt zunächst nach einem beachtlichen Fortschritt.

Aber: Eine Maßnahme kann formal umgesetzt sein. Trotzdem kann eine Hochschulausgründung weiterhin Monate über Patentbedingungen verhandeln. Ein neues Finanzierungsinstrument kann existieren, obwohl Unternehmen Schwierigkeiten mit ihrer nächsten Wachstumsrunde haben. Vergaberegeln können geändert werden, ohne dass Startups tatsächlich mehr Aufträge erhalten.

Für die neue Strategie sollte deshalb nicht allein gelten: Wie viele Maßnahmen wurden umgesetzt?

Sondern: Was hat sich dadurch für Startups tatsächlich verbessert?

Welche der 152 Maßnahmen kann den nächsten Engpass meines Unternehmens lösen?

Die wichtigsten Maßnahmen der Startup-Strategie für Gründerinnen und Gründer
1. Scale-up Direct: mehr Kapital für die Wachstumsphase

Mit Scale-up Direct sollen innovative Wachstumsunternehmen direkt Eigenkapital erhalten können. KfW Capital investiert gemeinsam mit privaten Kapitalgebern. Die Bundesregierung nennt für das Instrument ein Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro.

Das ist vor allem für Unternehmen interessant, die die frühe Startup-Phase bereits hinter sich haben und größere Finanzierungsrunden benötigen.

Für Gründerinnen und Gründer folgt daraus eine wichtige Konsequenz: Die Finanzierung sollte nicht nur bis zur nächsten Runde geplant werden. Wer stark wachsen will, sollte früh wissen, welche Investorinnen und Investoren später zehn, zwanzig oder mehr Millionen Euro finanzieren können.

2. First-of-a-Kind-Finanzierung für DeepTech und Industrie

Ein Prototyp kann funktionieren und trotzdem weit von einem industriell skalierbaren Produkt entfernt sein.

Genau diese Lücke adressieren sogenannte First-of-a-Kind-Finanzierungen, kurz FOAK. Der Bund will privatwirtschaftliche Fonds unterstützen, die Kredite für die erstmalige industrielle Umsetzung neuer Technologien, Produkte und Prozesse bereitstellen. Dafür sind nach Angaben der Bundesregierung 300 Millionen Euro vorgesehen.

Relevant ist das etwa für:

• ClimateTech

• Energie

• industrielle Biotechnologie

• neue Materialien

• Maschinenbau

• Hardware

Für diese Unternehmen beginnt die entscheidende Finanzierungsfrage oft erst nach dem erfolgreichen Prototyp.

3. Mehr privates Kapital für Venture Capital

Die Bundesregierung will mehr langfristiges privates Kapital für Startups mobilisieren.

Dazu gehört die weitere Entwicklung der WIN-Initiative. Auch institutionelle Investorinnen und Investoren sollen stärker für Venture Capital gewonnen werden.

Die Idee dahinter ist, dass mehr Kapital in VC-Fonds dazu führen kann, dass Fonds größer werden und mehr Unternehmen auch in späteren Wachstumsphasen finanzieren können.

Für Startups bedeutet das: Nicht nur die Investorinnen und Investoren für die nächste Runde kennen. Auch die möglichen Investorinnen und Investoren der übernächsten Runde gehören auf den Radar.

4. Wachstumsfonds II und europäische Scaleup-Finanzierung

Deutschland will außerdem den Wachstumsfonds II und europäische Finanzierungsinstrumente stärken. Das adressiert eines der bekannten Probleme des europäischen Startup-Marktes: Für kleine und mittlere Finanzierungsrunden existieren inzwischen viele Angebote. Bei sehr großen Runden wird die Auswahl deutlich kleiner.

Wer schnell skalieren will, sollte Beziehungen zu Growth-Investorinnen und -Investoren deshalb lange vor dem eigentlichen Kapitalbedarf aufbauen.

5. EXIST Startup Factories: vom Forschungsteam zum Unternehmen

Für Hochschulgründerinnen und Hochschulgründer gehören die EXIST Startup Factories zu den unmittelbarsten Maßnahmen.

Sie sollen starke Gründungsökosysteme rund um Hochschulen und Forschungseinrichtungen schaffen und Forschung, Gründerinnen und Gründer, Kapitalgeberinnen und Kapitalgeber sowie Unternehmen besser verbinden.

Wer aus einer Universität oder Forschungseinrichtung heraus gründet, sollte deshalb früh prüfen:

Welche Startup Factory gibt es in meiner Region?

Welche Transferstelle ist zuständig?

Welche EXIST-Förderung passt zum Projekt?

Welche Investorinnen und Investoren kennen sich mit meiner Technologie aus?

Der richtige Zeitpunkt dafür liegt oft vor der eigentlichen Unternehmensgründung.

6. Eine nationale IP-Strategie soll Ausgründungen erleichtern

Bei DeepTech entscheidet nicht nur die Qualität der Technologie. Entscheidend ist auch, wem sie gehört.

Patente, Software, Lizenzen und andere Schutzrechte können bei Hochschulausgründungen schnell zum Problem werden. Deshalb will die Bundesregierung den IP-Transfer vereinfachen und stärker standardisieren.

Für Gründerinnen und Gründer aus der Wissenschaft bedeutet das: IP früh klären.

Investorinnen und Investoren werden wissen wollen, ob das Unternehmen die entscheidende Technologie tatsächlich nutzen und weiterentwickeln darf.

7. Reallabore sollen Innovation trotz Regulierung ermöglichen

Viele neue Technologien passen nicht unmittelbar in bestehende Regeln. Reallabore sollen Unternehmen ermöglichen, innovative Anwendungen unter kontrollierten Bedingungen zu testen.

Das kann besonders relevant sein für:

• Künstliche Intelligenz

• HealthTech

• Energie

• Mobilität

• andere regulierte Technologien

Für Gründerinnen und Gründer in diesen Märkten gehört Regulierung deshalb nicht nur in die Rechtsabteilung. Sie ist Teil der Produkt- und Go-to-Market-Strategie.

8. Der Staat soll leichter Kunde von Startups werden

Für viele Startups könnte eine der interessantesten Maßnahmen außerhalb klassischer Förderprogramme liegen. Die Bundesregierung will den Zugang junger Unternehmen zu öffentlichen Aufträgen verbessern.

Das betrifft besonders:

• GovTech

• HealthTech

• Bildung

• Energie

• Mobilität

• Infrastruktur

• Sicherheit

Für diese Unternehmen kann ein öffentlicher Auftrag mehr bewirken als ein Förderprogramm. Er bringt Umsatz, einen realen Anwendungsfall und eine Referenz.

Gründerinnen und Gründer sollten daher nicht nur Förderprogramme beobachten. Behörden, Kommunen und öffentliche Unternehmen können ein eigenes Kundensegment sein. Dafür braucht es allerdings eine B2G-Strategie. Datenschutz, IT-Sicherheit und Vergaberecht gehören dann zur Vertriebsarbeit.

9. Venture-Clienting: Mittelstand als erster Großkunde

Auch die Zusammenarbeit zwischen Startups, Mittelstand und Industrie soll ausgebaut werden.

Ein wichtiger Ansatz ist Venture-Clienting.

Dabei investiert ein etabliertes Unternehmen nicht zwingend in ein Startup. Es wird Kundin oder Kunde und testet dessen Technologie im eigenen Betrieb. Für B2B-Startups kann das besonders wertvoll sein.

Ein guter Venture-Client bringt:

• Umsatz

• Produktfeedback

• Referenzen

• Branchenwissen

• Zugang zu weiteren Kundinnen und Kunden

Neben einer Investorinnen- und Investoren-Pipeline lohnt sich deshalb eine zweite Liste: potenzielle Pilot- und Großkundinnen und -kunden.

10. DefenceTech und Dual Use erhalten eigene Finanzierungswege

Sicherheit und Verteidigung bilden erstmals ein eigenes Handlungsfeld der deutschen Startup-Strategie. Die Bundesregierung will unter anderem spezialisierte VC-Fonds unterstützen und Direktbeteiligungen an Unternehmen aus Sicherheit und Verteidigung ermöglichen. Relevant ist das nicht nur für klassische Rüstungsunternehmen.

Auch Technologien aus Bereichen wie:

• Cybersecurity

• Robotik

• Drohnen

• Sensorik

• Kommunikation

• Künstliche Intelligenz

können zivil und militärisch eingesetzt werden.

Für Gründerinnen und Gründer entsteht damit ein zusätzlicher Markt. Allerdings bringt er besondere Anforderungen bei Exportkontrolle, Sicherheit und Beschaffung mit sich.

11. „Schneller Gründen“ soll Verwaltung vereinfachen

Nicht jede wichtige Maßnahme dreht sich um Milliardenbeträge. Das Projekt „Schneller Gründen“ soll den Gründungsprozess vereinfachen und stärker digitalisieren.

Der Nutzen wäre unmittelbar. Jeder Tag zwischen Gründungsentscheidung und operativer Handlungsfähigkeit kostet Zeit und häufig auch Geld.

12. Mitarbeiterkapitalbeteiligung soll Startups bei Fachkräften helfen

Startups konkurrieren beim Recruiting mit etablierten Unternehmen, können aber häufig nicht dieselben Gehälter zahlen. Mitarbeiterkapitalbeteiligungen sind deshalb ein wichtiges Instrument. Die Bundesregierung will die Bedingungen dafür weiter verbessern.

Für Gründerinnen und Gründer ist das kein Thema für die ferne Scaleup-Phase. Ein gutes Beteiligungsmodell kann bereits bei den ersten wichtigen Einstellungen helfen. Gleichzeitig sollte es so strukturiert sein, dass spätere Finanzierungsrunden nicht unnötig kompliziert werden.

Eine Entwicklung, die Gründerinnen und Gründer im Blick behalten sollten
EU Inc. und das europäische Gesellschaftsrecht

Deutschland unterstützt einen zusätzlichen europäischen Rechtsrahmen für innovative Unternehmen, häufig als 28. Regime beziehungsweise EU Inc. bezeichnet.

Die Idee: Ein Startup könnte innerhalb Europas leichter gründen und skalieren, ohne für jeden Markt völlig unterschiedliche gesellschaftsrechtliche Strukturen bewältigen zu müssen.

Für Gründerinnen und Gründer ist das derzeit allerdings vor allem ein Beobachtungsthema. Wer heute nach Frankreich, Italien oder in einen anderen europäischen Markt expandiert, muss weiterhin mit den bestehenden Regeln arbeiten.

Wo Gründerinnen und Gründer jetzt selbst aktiv werden könnten

Sinnvoll ist eine einfache Standortbestimmung.

Vor der Gründung

Prüfe EXIST, Startup Factories, regionale Gründungszentren und Hochschulangebote. Bei wissenschaftlichen Ausgründungen gehören IP und Nutzungsrechte früh auf den Tisch.

Bei der ersten Finanzierung

Erstelle eine Finanzierungsmatrix aus Business Angels, Venture Capital, öffentlicher Förderung und möglichen weiteren Finanzierungsformen.

Nicht jedes Programm ist relevant. Suche die Instrumente, die zu deiner Phase passen.

Im DeepTech-Bereich

Plane über den Prototyp hinaus.

Wie wird die Pilotanlage finanziert?

Was kostet die Industrialisierung?

Welche Investorinnen und Investoren können auch die nächste Größenordnung tragen?

FOAK-Finanzierung und spezialisierte Instrumente werden genau an dieser Stelle interessant.

Im B2B-Geschäft

Suche nicht nur Investorinnen und Investoren.

Suche Venture-Clients sowie Pilotkundinnen und Pilotkunden.

Ein guter erster Großkunde kann für die nächste Finanzierungsrunde mehr wert sein als zusätzliche öffentliche Aufmerksamkeit.

Im Geschäft mit dem Staat

Behandle B2G als eigenes Kundensegment.

Suche Behörden, Kommunen und öffentliche Unternehmen mit einem konkreten Problem, das dein Produkt lösen kann.

Bei DefenceTech und Dual Use

Prüfe spezialisierte Investorinnen und Investoren sowie öffentliche Beschaffungswege. Sicherheits-, Export- und Regulierungsthemen sollten früh Teil der Unternehmensstrategie werden.

In der Wachstumsphase

Beschäftige dich rechtzeitig mit Scale-up Direct, Growth-Investorinnen und -Investoren sowie europäischen Fonds.

Vor der Internationalisierung

Wähle einen Markt und entwickle eine klare Antwort auf die folgenden Fragen:

  1. Warum dieses Land?

  2. Welche Kunden?

  3. Welche Partnerinnen und Partner?

  4. Welche Regulierung?

Erst danach helfen Accelerator-, Netzwerk- oder Soft-Landing-Angebote wirklich.

Der Gründungsboom ist erst der Anfang

3.053 Startups in sechs Monaten sind ein starkes Signal.

Wie viele dieser Unternehmen werden in fünf Jahren noch existieren? Wie viele werden aus zehn Mitarbeitern hundert machen? Wie viele schaffen den Weg vom Labor in die industrielle Produktion? Wie viele gewinnen internationale Kunden und große Finanzierungsrunden?

Die neue Startup- und Scaleup-Strategie setzt genau an diesen Übergängen an.

Ihre 152 Maßnahmen können relevant werden. Für jede einzelne Gründerin und jeden einzelnen Gründer. Für die wirtschaftliche Situation des Landes. Die Zahl selbst ist allerdings kein Maßstab für Erfolg.

Für die Bundesregierung wird deshalb entscheidend sein, ob aus Maßnahmen messbare Verbesserungen entstehen.

Für Gründerinnen und Gründer ist wichtig:

Wirken die Maßnahmen dort, wo sie die größten Engpässe meines Unternehmens in den nächsten 24 Monaten beseitigen können?

Kapital? IP? Regulierung? Ein Großkunde? Fachkräfte? Internationalisierung?

Wer darauf eine klare Antwort hat, muss nicht alle 152 Maßnahmen verfolgen.

Es reicht, die wenigen zu finden, die an genau diesem Punkt einen Unterschied machen können.

Quellen:

[1] Bundesverband Deutsche Startups e. V. / startupdetector (2026): Next Generation – Startup-Neugründungen in Deutschland H1 2026.

https://startupverband.de/fileadmin/startupverband/media/research/99_sonstige_studien/studien/Next_Generation_Startup-Neugruendungen_in_Deutschland_H1_2026.pdf

[2] Bundesregierung / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (2026): Startup- und Scaleup-Strategie der Bundesregierung.

https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/startup-scaleup-strategie-bundesregierung.html

[3] Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (2024): Zweiter Fortschrittsbericht zur Umsetzung der Start-up-Strategie der Bundesregierung.

https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/zweiter-fortschrittsbericht-zur-umsetzung-der-start-up-strategie-der-bundesregierung.html

[4] Bundesregierung (2026): Antwort der Bundesregierung zu Instrumenten des Deutschlandfonds und zur Finanzierung von Startups und Scaleups. Deutscher Bundestag, Drucksache 21/4186.

https://dserver.bundestag.de/btd/21/041/2104186.pdf

[5] Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (2026): Jahreswirtschaftsbericht 2026.

https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/jahreswirtschaftsbericht-2026.pdf

[6] Bundesregierung (2026): Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Umsetzung und Auswirkungen neuer EU-Regelungen für Start-ups in Deutschland“. Deutscher Bundestag, Drucksache 21/5585.

https://dserver.bundestag.de/btd/21/055/2105585.pdf

Unternehmen

Die Léoré Group verbindet Medienarbeit, Studioleistungen und gesellschaftliches Engagement.

Kontakt

© 2026 Léoré. Alle Rechte vorbehalten.

Publikationen

Léoré Media veröffentlicht Interviews, Analysen und Beiträge zu Menschen, Unternehmen und Projekten mit relevanter Substanz.
➔ Zu Léoré Media